Hansgeorg Schiemer:

"Ich stehe für einen echten Wechsel!"

05.06.2013

Die neueste Ausgabe von "CDU aktuell" interviewt Bürgermeis- terkandidat Hansgeorg Schiemer

Die neueste Ausgabe von "CDU aktuell" ist jetzt erschienen und enthält ein großes Interview mit dem Bürgermeisterkandidaten Hansgeorg Schiemer. Daneben liefert die Juni-Ausgabe viele weitere Informationen der CDU für Pfungstadt, Escholbrücken und Hahn. Unter dem Titel "Ich stehe für einen echten Wechsel" nimmt Schiemer in dem Gespräch mit CDU aktuell Bezug auf die derzeit brennenden Fragen zur Pfungstädter Kommunalpolitik.

Stichwort "E-WerK"

So stellt er nochmals zum ehemaligen, denkmalgeschützten E-Werk neben der von ihm geforderten Planungswerkstatt klar: "Ich will zunächst ein verständliches, durchschaubares und Vertrauen schaffendes Planverfahren. Es darf hier keine Denkverbote und keine falsche Lobbyarbeit geben. Deshalb werde ich meine Initiative für diese Planungswerkstatt weiter verfolgen. Klar ist auch, dass die finanzielle Beteiligung der Stadt sich aufgrund ihrer schlechten Finanzlage in sehr engen Grenzen bewegen wird. Es wird entscheidend darauf ankommen, mit Unterstützung privater Partner (z. B. Einrichtungen und Initiativen) das Projekt zu „stemmen“.

Rathausspitze: Dienstleister für alle - nicht nur für "Günstlinge"


Aber auch andere, nicht minder drängende Probleme spricht Hansgeorg Schiemer darin an, wie zum Beispiel die "fehlende Offenheit im Rathaus und die oft kritisierte Bürgerferne an der Rathausspitze." Daher steht für Ihn fest: "Ich will Kümmerer sein, der die Bürger nicht als lästiges Übel betrachtet. Das gilt ebenso für die heimische Wirtschaft. Ich will dafür sorgen, dass das Rathaus wirklicher Dienstleister für alle ist und nicht nur für Günstlinge da sein wird."

"Kassensturz" dringend gefordert

Nicht zuletzt gilt sein Augenmerk der "Finanzlage in Pfungstadt mit einer Gesamtverschuldung von 85 Mio. €. - das sind 3.400 € pro Einwohner!" Daher fordert Bürgermeisterkandidaten Hansgeorg Schiemer: "Zunächst muss für einen „Kassensturz“ gesorgt werden, mit dem die wirkliche finanzielle Situation in Pfungstadt offengelegt wird, um einen genauen Überblick vor allem bei den Ausgaben zu bekommen und um damit die Haushaltskonsolidierung wirksam angehen zu können. Bei den aktuell schwierigen Rahmenbedingungen muss alles dafür getan werden, vorrangig zumindest die kommunale Infrastruktur zu (er)halten."

Mehr zum Interview in "CDU aktuell" hier ...